FDP Kreisverband Mainz unterstützt Demonstration „Zeichen gegen Rechts“

In den letzten Tagen wurden Pläne von Rechtsextremisten bekannt, Millionen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus Deutschland zu deportieren. „Die dunkelsten Zeiten der Geschichte, haben immer mit Plänen von Deportation von Menschen begonnen. Dem treten wir entschieden und mit aller Kraft entgegen“, erklärt Susanne Glahn, Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Mainz: „Wir leben in Deutschland und in Mainz in einer pluralistischen und kulturoffenen Gesellschaft und das ist auch gut so.“

Daher unterstützt der FDP-Kreisverband Mainz die am heutigen Tag stattfindende Demonstration „Zeichen gegen Rechts“ und nimmt mit zahlreichen Mitgliedern aus Kreisvorstand und Stadtratsfraktion daran teil.

Susanne Glahn: „Es ist uns ein Anliegen, zusammen mit allen gesellschaftlichen und demokratischen Gruppen, ein deutliches Zeichen gegen solche menschenverachtenden Gesinnungen zu setzten. Denn: ‚Nie wieder‘ ist jetzt!“

David Dietz, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion, sagt dazu: „Es ist wenig überraschend, dass im Umfeld der AfD Deportationen geplant werden. Es zeigt aber deutlich, wes Geistes Kind diese Leute sind. Diese menschenverachtenden Überlegungen stellen einen Anschlag auf unsere Verfassung dar. Das werden wir hier in Mainz niemals hinnehmen.“

„Bei aller leidenschaftlicher Debatte und jedem Meinungsstreit um die beste politische Lösung zwischen Parteien, ist es ein gutes Zeichen, dass wir hier heute als demokratische Parteien zeigen, für welche gemeinsamen Werte wir stehen und wo die Grenzen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung überschritten sind“, ergänzt FDP-Stadtratskandidat Michael Ziegler.