Zukunftsbranche in Mainz kann sich etablieren

„Die Ansiedlung von Kadans Science Partner Germany GmbH ist ein Meilenstein für die Weiterentwicklung von Mainz zum Biotechnologiestandort“, stellt der Vorsitzende der FDP- Stadtratsfraktion, David Dietz fest.

Durch die Ansiedlung erhält Mainz ein international renommiertes Unternehmen, dass mit seinen Flächen und seinem Netzwerk den Standort Mainz weit nach vorne bringen wird. „Die Ansiedlung zeigt, dass die Attraktivität des Wirtschafts- und Innovationsstandortes Mainz hoch ist. Dieses Momentum müssen wir nutzen, um weitere Ansiedlungen zu realisieren“, so Dietz.    

Durch die Kooperation von Kandans und dem Technologiezentrum Mainz (TZM) werden wir zukünftig in die Lage versetzt, Gründerinnen und Gründern und Startups beste Unterstützung zukommen zu lassen in Form von erforderlichen Labors und Büroflachen und einem breiten und starken Netzwerk.

„Daneben müssen wir aber auch den Branchenmix im Auge behalten. Wir wissen, dass wir Flächen benötigen, um die Nachfragen bedienen zu können.“ In dem Zusammenhang erinnert Dietz daran, dass die Ausweisung neuer Gewerbeflächen in Mainz im Koalitionsvertrag der Ampel als „kommunale Daseinsvorsorge“ verankert wurde. „Neben möglichen Neuansiedlungen wollen und müssen wir natürlich auch die Wünsche der schon am Standort etablierten Unternehmen und Betriebe berücksichtigen“, erläutert Dietz.

„Auch diesen Unternehmen müssen wir dringend Perspektiven bieten, um den Standort attraktiv zu halten.

Gute Zusammenarbeit zwischen Land und Kommune

Die Ansiedlung mache sehr deutlich, was gelingen könne, wenn die unterschiedlichen Ebenen und Akteure gemeinsam vernetzt für den Standort arbeiten. Von der Ministerpräsidentin Malu Dreyer über Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt bis hin zum Oberbürgermeister, den zuständigen Dezernaten und städtischen Gesellschaften sei es hervorragendes Teamwork gewesen. Hier hat die Zusammenarbeit zwischen Land und Stadt Mainz hervorragend funktioniert. „Diese Ansiedlung kann die Blaupause für weiteres koordiniertes Handeln sein“, ist Dietz überzeugt.