Jan Sebastian – Ortsvorsteherkandidat für die Oberstadt
Die FDP Mainz stellt Jan Sebastian als ihren Kandidaten für die Wahl des Ortsvorstehers im Ortsbezirk Mainz-Oberstadt/Grüngürtel am 8. März 2026 vor. Der 55-Jährige ist ein echter Ur-Mainzer und lebt seit 2009 mit seiner Familie in der Oberstadt – fest verwurzelt im Stadtteil und nah dran an den Themen, die die Menschen vor Ort bewegen.
Jan Sebastian wuchs auf der Hechtsheimer Höhe auf, besuchte dort die Grundschule und legte am Willigis-Gymnasium sein Abitur ab. Für seine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel im Familienunternehmen Willenberg zog er in die Neustadt und blieb dort auch während seines BWL-Studiums an der Fachhochschule Mainz. Es folgten drei „Wanderjahre“ in leitenden Positionen bei Juwelier Wempe und Juwelier Hans Stern, bevor er 2001 in die Geschäftsführung des elterlichen Betriebs einstieg. In dieser Zeit lernte er auch seine Frau kennen, mit der er zwei Kinder hat. Mit der Geburt des zweiten Kindes zog die Familie 2009 in das großelterliche Haus in der Oberstadt – seitdem ist sie dort fest verwurzelt. 2013 übernahm Jan Sebastian in vierter Generation die alleinige Geschäftsführung von Juwelier Willenberg.

Parallel dazu engagiert er sich seit vielen Jahren ehrenamtlich, insbesondere für den Mainzer Einzelhandel. Er ist Präsident des Handelsverbandes Rheinland-Pfalz, Mitglied im Vorstand von Citymanagement Mainz e.V. und der Werbegemeinschaft Mainz e.V. sowie Vorsitzender des Handelsausschusses der IHK Rheinhessen. Jan Sebastian ist seit 2001 Mitglied der FDP und berät seine Partei in handelspolitischen Fragen der Stadt Mainz.
„Ich bin froh, in den Feldern und Weinbergen der Hechtsheimer Höhe aufgewachsen zu sein. Das war für uns Kinder ein wunderbarer, großer Spielplatz. Die Zeit in der Neustadt während meiner Lehre und meines Studiums war für diese Lebensphase genau richtig. Heute in der Oberstadt zu leben, empfinde ich als Geschenk: Durch die vielen Grünflächen habe ich nicht das Gefühl, mitten in der Stadt zu wohnen, und bin doch nah an der Innenstadt. Wir leben fast auf einer Insel der Glückseligkeit.“

Gleichzeitig sieht Sebastian in den kommenden Jahren wichtige Aufgaben für die Oberstadt: die ÖPNV-Anbindung des Heiligkreuz-Viertels, die Entwicklung entlang der Goldgrube, die Anpassung des Zentrenkonzeptes an die Bedürfnisse des Stadtteils, den Ausbau von Radwegen – vor allem zu den Oberstadtschulen – sowie den Erhalt geduldeter Parkflächen und eine Optimierung, nicht Verschlechterung, der Mobilität im Individualverkehr.
„Da die FDP nicht Teil der Stadtkoalition ist, sehe ich sogar einen Vorteil: Ich kann unabhängig auftreten, muss keinen ‚Kuschelkurs‘ fahren und keine Verwaltungspolitik aus parteitaktischen Gründen verteidigen. Und ja: Die FDP ist eben nicht durch Koalitionszwänge daran gehindert, aufrichtig zu sein.“
Durch die Kontakte seiner Kinder im Kindergarten und in der Schule ist sein Netzwerk in der Oberstadt stetig gewachsen. Jan Sebastian fühlt sich angekommen und möchte bleiben. Nun sei es an der Zeit, etwas zurückzugeben: weniger aus politischem Ehrgeiz, sondern als Aufgabe im Sinne von Nachbarschaft und Vernetzung – Anliegen aufnehmen, bündeln und gegenüber den Entscheidungsträgern in der Stadtpolitik mit ehrlicher Kommunikation vertreten.
Susanne Glahn, Vertreterin des FDP-Kreisverbandes Mainz, betont den Mehrwert der Kandidatur:
„Jan Sebastian bringt professionelle Erfahrung im Stakeholder-Management mit – mit Blick auf Anwohner, Vereine, Veranstaltungen, Verwaltung und Wirtschaft. Er weiß, wie man Interessen ausgleicht, ohne sich in Ausreden zu verlieren. Für uns zählt: mehr Ergebnis, weniger Gerede.“
Thomas A. Klann, Vorsitzender der FDP Mainz-Oberstadt, ergänzt:
„Die Menschen erwarten zu Recht, dass vor Ort jemand Verantwortung übernimmt, der Mainz kennt – und der die Mechanik hinter Entscheidungen versteht. Jan Sebastian steht für eine Oberstadt, die gut organisiert, gut erreichbar und gut gepflegt ist. Er ist kein Berufspolitiker, sondern ein Macher mit Mainzer Handschlagqualität – und genau das ist jetzt gefragt.“ Die FDP Mainz-Oberstadt wird den Wahlkampf in den kommenden Wochen mit Dialogformaten im Stadtteil und vorallem auch online starten. Im Mittelpunkt stehen konkrete Anliegen aus den Quartieren – von Grünpflege und Nutzungskonflikten über Mobilität bis zu Verwaltungsthemen und Sicherheit im öffentlichen Raum.